Familie

*Werbung* Schulranzenmessen der Volksbank Rhein Ruhr

Es ist Ende Januar, die ersten Vorschüler bekommen nun die Post mit der Zuteilung zu ihrer Grundschule und die Aufregung und Freude im Hinblick auf die Zeit in der Schule steigt.

Sowohl für die Kinder, als auch für die Eltern beginnt bald ein Schritt in Richtung großer Veränderungen.

Genau diese Veränderungen machen Freude und durch die Auswahl der passenden Schulausstattung kann man sich die Monate bis hin zum ersten Schuljahr ein wenig verkürzen.

Ich durfte mir, nachdem ich ja im letzten Jahr bereits einige Erfahrungen im Hinblick auf den Schulstart gesammelt habe, die „Schulranzenmesse“ der Volksbank Rhein Ruhr anschauen.

In dem tollen Atrium der Volksbank am Innenhafen in Duisburg fanden sich eine Vielzahl verschiedener Anbieter ein, deren Ziel es ist, den kommenden Idötzchen und ihren Eltern den Schulstart rundum gelungen zu ermöglichen.

Am Eingang erhielten die kleinen Besucher eine Stempelkarte. Besuchte man die einzelnen Aussteller, so erhielt man an jedem Stand einen Stempel. Mit der komplett abgestempelten Karte durften die Besucherkinder sich eine Überraschungstüte abholen. Und die Eltern hatten somit sofort eine gelungene Übersicht der Aussteller vor Ort.

Ganz besonders spannend fand ich persönlich den Stand der Verkehrswacht Oberhausen. Hier konnte ich als Erwachsene und erfahrene Verkehrsteilnehmerin tatsächlich noch einiges lernen. Ich testete zum Beispiel eine Promillebrille, die mir den Blick eines Menschens simulierte, der mit 1.1 Promille unterwegs ist. Unfassbar das Menschen so am Verkehr teilnehmen.

Zudem wurde mir nochmal viel bewusster, wie wichtig es ist Reflektoren an Kleidungsstücken in der Dunkelheit anzubringen.

In der Dunkelheit sieht man unter Verwendung von Reflektoren ein Kind in einer Entfernung von etwa 110m, ohne Reflektoren jedoch im Idealfall nur um die 60m. Wenn ihr überlegt, dass ihr innerorts mit etwa 50km/h unterwegs seid, euer Bremsweg entsprechend lang ist, dann wird einem nochmal enorm bewusst wie wichtig es ist die Kinder gerade in der dunklen Jahreszeit sichtbar zu machen.

Natürlich ging es vielen Kindern auf der Messe aber hauptsächlich um die Suche nach ihrem Traumschulranzen und so konnte man sich professionell beraten lassen, testen und Messepreise abstauben.

Ich glaube, ich weiß welche Wahl meine Tochter allein aufgrund des Designs sofort ins Auge gesprungen wäre.

Als ich, samt einiger Familien mit stolzen Kindern und tollen Tornistern auf dem Rücken die Veranstaltung verlassen habe, war ich mir sicher, dass die Veranstaltung ein voller Erfolg war, die strahlenden Gesichter sprachen Bände.

Und ich freue mich jetzt schon darauf, in ein paar Jahren hoffentlich auch dort eine weitere Ausstattung aussuchen zu können!

Dieser Post entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Volksbank Rhein Ruhr.

Werbeanzeigen
Familie

Selbstfindung oder sowas in der Art…

In den letzten Wochen wurden die Artikel hier seltener.

Nicht etwa, weil die Welt des Bloggens und der Social Media Dimensionen uninteressant für mich geworden sind, bei weitem nicht.

Wir sind den Kleinkindschühchen entschlüpft und tragen inzwischen coole Sneakers.

Unser Leben hat sich verändert. Statt Themen wie Kleinkindernährung und erste Schritte der Abkapselung von der Mama, üben wir hier am Nachmittag lesen. Die Welt der Zahlen ist aktueller, als die Frage nach der richtigen Kleidung bei kaltem Wetter, denn darüber denken wir inzwischen nicht mehr nach, da sind wir routiniert.

Jobmässig hat sich einiges bei mir verändert und so hat sich auch unsere Zeitplanung verschoben. Die Zeit miteinander ist weniger, aber irgendwie vielleicht sogar noch intensiver.

Wir haben unser Daueraktivitätsprogramm der letzten Jahre stark reduziert, denn wir haben festgestellt, dass die Kinder nicht diejenigen sind, die ständig unterwegs sein möchten. Viel eher lag das vielleicht an meinem Drang immer viel unternehmen zu wollen, die Kinder sind entspannter, wenn sie ein gesamtes Wochenende in Jogginghose inmitten von Playmobil-und Legobergen verbringen können.

Heute sagte eine Kollegin zu mir, dass man in den ersten 18 Lebensjahren des Kindes als Mama keinen Raum für sich hätte.

Ich empfinde es ganz anders, ich habe den Raum inzwischen und kann ihn unwahrscheinlich gut nutzen. Ich kann an Projekten arbeiten, die ich spannend finde oder mich auch mal alleine mit Freundinnen treffen.

All das ist manchmal aber nicht „blogtauglich“, vermutlich sogar völlig langweilig für euch und genau das ist der Grund der Schreibruhe der letzten Wochen.

Ich habe in den letzten Monaten oft etwa bei Instagram quergelesen, Fotos angeschaut und entscheide mich jetzt bewusst dafür, dass ich meine Kinder nicht in einen Fotoblitz zerren werde, damit ich nette Bilder produzieren kann. Ich bin unbeschreiblich stolz auf meine Kinder, werde sie aber niemals dazu nutzen, mich durch sie zu profilieren.

Jede Phase lebt durch ihre Veränderungen und so habe ich schon einige Ideen für neue Postings, allerdings eher im DIY Bereich, im Hinblick auf mich, in meiner Rolle als modeliebende Mama, aber auch Frau und auch Reisethemen werden hier nicht zu kurz kommen!

Familie

Kurkuma, Ingwer, Efteling und ein neues Jahr!

Es ist so ruhig hier momentan… Ungewollt, gewollt, denn tatsächlich passiert zur Zeit wenig.

Die Erkältungswelle hat uns nun wochenlang so ekelig im Würgegriff gehabt, dass ich tatsächlich mehr damit beschäftigt war fiese Antivirabwehrrezepte auszuprobieren, als schriftliche Gedankengänge niederzuschreiben.

Nun weiß ich wie fies Kurkuma einfach alles verfärbt, bin mir mal wieder darüber bewusst geworden das Manukahonig bei mir nur den Geldbeutel erleichtert, nicht aber Halsschmerzen mindert und das weder Zitronensud, noch scharfer Ingwer irgendwas an dem fiesen Erkältungszustand verändern vermag.

Nachdem unsere Weihnachtsferien hauptsächlich auf der Couch stattgefunden haben, konnten wir uns dann aber doch hustend am letzten Wochenende auf den Weg nach Kaatsheuvel machen und das große Weihnachtsgeschenk der Kinder erfüllen. So verbrachten wir drei Tage im Efteling Freizeitpark.

Ganz dick eingemummelt konnten wir die Kinder hier ganz doll glücklich stimmen und der Ortswechsel für kurze Zeit hat uns Großen natürlich auch gefallen.

Leider haben wir, ähmmm das Christkind, bei der Buchung allerdings nicht in Erwägung gezogen dass das Ende der Weihnachtsferien eine mehr als beliebte Zeit für den Park ist und so empfanden wir das Land der Feen, Märchen und Helden als extrem voll. Andere Zeiträume sind da sicherlich entspannter.

Trotzdem hatten wir tolle Tage und können einen Kurztrip dorthin immer empfehlen – aber bucht das Efteling-Hotel inklusive einem Themenzimmer, sie sind ein Highlight.

Nun hat der Alltag wieder begonnen, denn ich irgendwie tatsächlich auch ganz gerne habe und ich warte seit dem Moment des Tannenbaumabschmückens auf den Frühling, denn Sonne fehlt mir gerade ganz gewaltig.

Ich hoffe eure Ferien waren gesünder und glorreiche Tipps zur Vermeidung und Bekämpfung aller Erkältungserkrankungen nehme ich immer gerne an, denn wer Ingwer und Kurkumasaft testet, der versucht auch alles andere:)

Familie

Oh du fröhliche…

Überall sehe ich diese Fotos. Kennt ihr die? Die ganze Familie stellt sich strahlend im Weihnachtsoutfit vor den funkelnden Weihnachtsbaum und sie sind total happy.

Total gut wenn das bei euch auch so ist, hier hat die Realität zugeschlagen.

Unser Baum ist keine Nordmannirgendwastanne und 3,50m hoch, er ist aus Plastik, weil wegen Katzen und Dreck und meinem Ökogedanken, da ich es Quatsch finde überall Bäume abzuhauen, die man dann wegwirft. Dann wäre da diese romantisch, friedliche Laune…

Unsere Kinder lieben sich so sehr, dass sie alles miteinander teilen. Auch schon seit einigen Monaten ihre Viren und Bakterien und so wechseln sie sich damit ab, wer doller hustet oder höheres Fieber hat. Und die armen Mäuse hat es in diesem Jahr so doll erwischt, dass der Große tatsächlich sogar das Christkind abbestellen wollte und das heißt was.

Während andere festlich gedeckte Tafeln präsentieren, ist auch das bei uns ganz anders. Das kranke Kind möchte gar nicht essen, ich esse kein Fleisch und vertrage unwahrscheinlich viel nicht, dem Mann fehlt die Muße aufwändig zu kochen und so wurde zwischen „Ich werde niemals in meinem Leben Fiebersaft nehmen“ – Schreien, gegrillt. Wobei wir das mögen – also nicht die Schreierei – und viel mehr „wir“ ist, als edles Essen.

Auch outfittechnisch sind wir in diesem Jahr (naja, eigentlich immer zu Weihnachten) weit vom glamourösen Auftritt entfernt. Gemütlichkeit gewinnt gegen edel, wobei das kleine Kind ihre Jogginghose mit einem Paillettenkleid aufpimpte.

Naja, immerhin wird hier zu den Festtagen gesungen, laut und kräftig und fast traditionell „Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, die Oma steckt im Kofferraum!“… Gemütlich, was?!

Aber wisst ihr, eigentlich ist das alles völlig egal. Es ist Weihnachten, wir haben ein schönes und warmes Zuhause. Hier herrscht Frieden, Liebe und Harmonie, wir kümmern uns umeinander und das ist doch der Sinn von Weihnachten, ob mit viel oder wenig Lametta…

Familie

*Werbung* Ein Zeichen von Menschlichkeit – der Wunschbaum im Forum Mülheim

Flackernde Lichter, der Geruch nach Tanne, glitzernde Bänder und liebevoll verpackte Geschenke…

Bei vielen Menschen wird der Heilig Abend ein wunderschönes Beisammensein, Köstlichkeiten werden zelebriert und die Freude über Geschenke wird groß sein.

Das ist nicht überall so. 2,5 Millionen Kinder leben deutschlandweit in Armut.

Statt eines Weihnachtsbaums, einem opulenten Abendessens und tollen Geschenken waltet in vielen Familien ein ganz anderer Alltag. Sie müssen sich mit Sorgen und Nöten beschäftigen, die die Gedanken an Weihnachten überschatten. Finanziell ist es nicht jedem möglich, Wünsche zu erfüllen.

Weihnachten bringt die Menschen zusammen wie kein anderes christliches Fest. Jeder von uns weiß, wenn er in sich hinein hört, dass es einem Freude bereitet, ein Geschenk zu bekommen. Man erinnert sich doch auch nach vielen Jahren noch an das Gefühl im Bauch, wenn man voller Aufregung die Weihnachtsgeschenke geöffnet hat, auf die man sich schon wochenlang gefreut hat. Und doch ist dies nicht jedem vergönnt.

Ich persönlich, vielleicht auch weil ich Mama bin und die strahlenden Augen meiner Kinder jetzt schon kaum erwarten kann, liebe es, Geschenke zu machen.

Und wenn wir Weihnachten feiern, dann sollte uns bewusst sein, dass wir ein Fest der Menschlichkeit feiern. Weihnachten ist nun mal keine Jahreszeit, Weihnachten ist viel mehr, es ist ein Gefühl.

Wenn wir dieses wohlige Gefühl allen gönnen möchten, dann sollten wir es vielleicht teilen.

Im Forum Mülheim befindet sich im Erdgeschoss (neben der Verpackungsstation) der Wunschbaum.

Am 20.12.2019 sind dort strahlende Kinderaugen zu sehen sein, denn mit der Unterstützung der Tageseinrichtung „Fiedelbar“ und den „Rolli Rockers Sprösslingen“ werden die Präsente des Wunschbaums verteilt.

Und wenn ihr einem Kind eine Freude machen möchtet, dann kann auch euer Geschenk an diesem Tag für aufregende Weihnachten sorgen.

Wie das funktioniert?

Ganz einfach! Ihr sucht euch eine Wunschkarte am Wunschbaum im Erdgeschoss aus. Dort sind Kinderwünsche von 5-25€ aufgehangen, ihr besorgt das Geschenk und gebt es bis spätestens 19.12.2019 in der Verpackungsstation ab (dort könnt ihr es natürlich auch von Profis verpacken lassen).

Am 20.12.2019 wird dann euer Geschenk entsprechend verteilt!

Und ganz ehrlich, wer anderen Freude bereitet, der schenkt auch sich selbst etwas: Güte, Menschlichkeit und Wohlbehagen – genau das was wir empfinden möchten!

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem Forum Mülheim.