Familie

Ob groß oder klein, beim Mini sagt bei uns keiner „Nein“ :) *Werbung*

Vor einigen Monaten habe ich euch erzählt, dass ich mir einen lang gehegten Autowunsch erfüllt habe. Nachdem die Zeiten des Kinderwagen im Kofferraum nun vorbei waren, habe ich mir mein Traumauto gekauft. Schon immer habe ich davon geträumt mit einem flotten Mini Cooper durch die Weltgeschichte zu flitzen. Ich bin alles andere als eine Autoexpertin, aber dieser stylische Wagen hat für mich alles, was eine kleine Luxuskarosse verkörpert.

Nicht nur ich liebe den Wagen, auch die Kinder sind Fan des Clubman, weil sie seine Form und den Lifestyle darin lieben.

Nachdem Lilly oft mit großen Überredungskuensten vom Fahrersitz geholt werden musste war klar: sie braucht auch einen Mini. Einen ganz eigenen – allerdings würde ich euch dann raten die Häuser nicht mehr zu verlassen:) Eine Alternative kam von http://www.baum-bmwshop24.de ins Haus geflitzt!

Lilly hat ihren eigenen kleinen Mini bekommen:))

Und da das Wetter in den letzten Wochen nicht so optimal für wilde Ausflugsfahrten war, rast sie nun schon die ganze Zeit durch das Haus!

Puppen werden transportiert, Einkäufe erledigt und das alles mit dem Mini Style!

Langsam regnet es nicht mehr so viel und Lilly freut sich schon unwahrscheinlich auf Fahrten mit ihrem Mini Laufrad!

Denn das findet sie mindestens genauso cool wie das niedliche Dreirad:)

Ich finde ganz besonders toll daran, dass es einen Ständer besitzt, denn ich mag es nicht, dass die meisten Laufraeder immer auf den Boden gelegt werden müssen.

Zudem ist die Farbgebung in der türkis-weiß Kombi wunderschön und fällt einfach auf.

Falls ihr für den Frühling und der kommt jetzt ganz flott, auch das Mini Feeling leben wollt, dann schaut doch mal auf der Homepage vom www.baum-bmwshop24.de vorbei und wer sich selbst oder seinem eigenen Fahrzeug etwas Gutes tun möchte, der wird dort ganz sicher auch fündig!

Wir lieben das hochwertige Dreirad und Laufrad Set und setzen auch hier auf die geniale Qualität von Mini.

Familie

School Mood und die Schule kann beginnen… *Werbung*

…zumindest für meinen kleinen Großen, denn er freut sich schon unwahrscheinlich auf die Zeit als Schulkind und trägt seine Schultasche von der einen Etage zur nächsten. Er räumt sie aus und ein und platzt vor. Stolz.

Ich hingegen habe das Gefühl das da doch gerade erst der erste Milchzahn kam – the struggle is real. Die Kleinen werden unwahrscheinlich schnell groß und dieser Weg vom Kindergarten-zum Schulkind wird nochmal ein gewaltiger Meilenstein werden.

Unterstützt wird Noah ausstattungstechnisch dabei von Produkten, deren Zielgruppe genau diese ist.

Noah durfte sich für den Start in die Grundschulwelt eine eigene Schultasche der Firma „School Mood“ aussuchen, prall gefüllt mit all dem Zubehör, das man im Schulalltag benötigt ist seine Wahl auf die Timeless Serie gefallen!

Noah war glücklich über das Design und die bunten Blicklichter, die in Form eines austauschbaren Patches an Tasche und Federmappe angebracht sind. Ich jedoch fand einige andere Faktoren für die Wahl der Schultasche besonders wichtig:

Das Eigengewicht der wirklich großen Tasche ist ein Knaller. Meine kleinen Handtaschen sind schon schwerer! Selbst wenn Bücher und Hefte darin hin-und her transportiert werden, so kann er dies selbst problemlos und rückenschonend tun.

Die Tasche passt sich dem Körper optimal an, dazu dienen neben dem Rückenteil auch die Schultergurte, der Brust-und der Bauchgurt.

Außerdem muss Noah mit seiner Schultasche auf dem Heimweg nicht schwitzen, dies verhindert das AirFlowSytem.

Um die Hände immer frei zu haben und kleine Jungs sind immer mit Bällen, Steinen oder anderen Schätzen beschäftigt, kann man den Turnbeutel ganz einfach per Klett an der Tasche befestigen und kann ihn so im Eifer des Gefechts auch nirgendwo vergessen.

Ordnung muss sein und auch gelernt werden, wenn man so viel Platz und Fächer hat, dann kann doch eigentlich gar nicht mehr so viel Chaos aufkommen. Außerdem wird Noah nie das Problem haben, was ich früher mehrfach hatte: ausgelaufene Trinkflasche. Auf beiden Seiten kann man Flaschen perfekt gerade und sicher aufbewahren. Und wenn wir schon über Flüssigkeiten sprechen, die Sachen in der Tasche sind vor Nässe geschützt, denn das Material ist wasserabweisend.

Ganz besonders toll fanden wir den Service den School Mood den Schulanfaengern bietet, so bekommt jeder School Mood Schultaschenbesitzer seine Stifte nach guter Abarbeitung ausgetauscht.

Noah arbeitet bereits jetzt fleißig daran.

Und wer jetzt noch nicht völlig überzeugt ist, der findet die umwelttechnischen Aspekte bestimmt genauso sinnvoll wie wir.

Denn die Taschen sind aus Getränkeflaschen receylt worden und sind somit durch nachhaltiges Handeln entstanden!

Abschließend ist natürlich nicht zu vergessen, daß neben den bunten Blinklichtern die Tasche und dementsprechend auch das Kind durch Reflektoren gesehen wird!

School Mood bietet eine Vielzahl verschiedenster Modelle, schaut doch mal auf der Homepage des Unternehmens nach und klickt euch durch unterschiedliche Designs, Ausstattungen und Funktionen – ganz sicher werdet ihr dort auch fündig!

Der Text ist in Zusammenarbeit mit www.school-mood.com entstanden!

Familie

Ich wäre gerne wie du!

Erwachsen zu sein ist manchmal wirklich doof. Neben enorm viel Verantwortung und diesen Gedanken die man sich ständig über alles macht, verliert man im Laufe seines Wegs, hin zum angepassten Bürger, so oft die Eigenschaften, die einen doch eigentlich ausmachen.

In den letzten Tagen habe ich meine Tochter manchmal ganz besonders bewundert (nicht das ich dies sowieso tun würde).

Sie ist so unglaublich mutig. Tagtäglich strömen neue Menschen in ihr Leben, sie erlebt neue Situationen, bewältigt Konflikte und ist all dem gegenüber völlig offen. Alles ist spannend, alles bietet das Potential ein Abenteuer zu sein und sie geht völlig unvoreingenommen in jede Situation.

Sie lacht, so laut ihr gerade zumute ist, kontrolliert dabei vorher nicht schnell ihr Aussehen und sie weint dicke Krokodilstränen, wenn ihr eine Situation traurig erscheint! Dabei verschwendet sie zum Glück nie einen Gedanken darüber, was andere möglicherweise über sie denken!

Sie trägt Kleidung die ihr gefällt. Keine modische Stilrichtung, keine Peergroup oder ein Musikclip beeinflusst sie in irgendeiner Weise. Strumpfhose über der Leggings statt darunter, Wollsocken und Glitzerschuhe und ein Prinzessinenkleid, dazu bunte Sticker im Gesicht – das ist es was ihr gefällt und das zieht sie durch!

Wie oft erwische ich mich dabei angepasst zu agieren, „weil man es eben so macht“. Wie oft versuche ich Emotionen zu kontrollieren, um nicht schwach zu wirken oder angreifbar zu sein.

Früher ist es mir manchmal nicht leicht gefallen mit fremden Menschen zu reden, das ist inzwischen kein Problem mehr, aber warum eigentlich? Wovor hatte ich Angst?

Lilly geht auf jeden den sie nett findet offen zu, interessiert sich nie für einen background eine Herkunft. Sie sieht den Moment!

Statt immer nur zu denken, dass Kinder von Erwachsenen lernen, sollten wir uns manchmal zurücklehnen, zuschauen und selbst lernen. Lernen unvoreingenommen einfach nur man selbst zu sein!!

Familie

*Werbung* Reisen mal anders!

Neben den üblichen Mamathemen geht es bei mir ja auch oftmals um meine Shoppingleidenschaft und unsere Reisen. Leider dürfen wir in zwei Wochen nicht in Richtung Strand und Meer, aber trotzdem habe ich endlich einen tollen neuen Koffer.

Klingt irgendwie verwirrend? Dann lest einfach weiter.

Lilly und ich müssen für ein paar Tage ins Krankenhaus – natürlich ist das alles andere als ein schöner Ort und daher habe ich ein geniales Überraschung-und Ablenkungspaket für Lilly zusammengestellt. Ich war dafür im Forum, denn dort finde ich alle Shops, die meinen Wunderkoffer optimal füllen.

Meine Tochter ist ein Mädchen durch und durch, alles was funkelt und glitzert stimmt sie glücklich. Wo sie das wohl her hat…

Da auch bei Claire’s der Sale ausgebrochen ist und man beim Kauf von drei reduzieren Artikeln den dritten kostenlos erhält, habe ich zugeschlagen.

Meine Mama hat schon immer gesagt, achte darauf das du stets saubere Schlafkleidung im Schrank hast, denn ein Krankenhausaufenthalt kann immer spontan kommen. Frisch gewaschen sind unsere Sachen immer, aber oft einfach nur gemütlich und nicht mehr unbedingt schön. Das habe ich nun geändert, denn H&M, Hema und TK Maxx hatten für uns große und kleine Damen tolle Schlafsachen im Angebot!

Wenn schon Krankenhaus, dann wenigstens schick!

Die Ärzte haben mir geraten ordentlich viel Spielzeug mitzubringen, natürlich habe ich bei Spielemax das derzeit absolut liebste Spielzeug ergattern können – Playmobil macht doch immer Freude.

Und das Krankenzimmer passte einfach perfekt zur Situation.

Sticker bereiten meinen Kindern immer Freude und sie können oft stundenlang kleben, drumherum malen und kleine Welten gestalten. Hema und Tedi haben eine riesige Auswahl und so sind einige Pakete in meiner Shoppingtasche gelandet.

Glücklicherweise steht neben diesen doofen Dingen im Sommer ein wunderschöner Urlaub an. Da ich mir in den letzten Jahren immer einen großen Koffer ausleihen musste, habe ich nun beschlossen, dass wir nun endlich einen tollen eigenen Koffer für mich brauchen. Tk Maxx hatte, neben vielen anderen Modellen, einen wahnsinnig großen und ganz leichten Koffer, der mir bereits auf den ersten Blick gefallen hat.

Diesen können wir dann im Krankenhaus testen und hinterher werde ich diejenige sein, die ihren Koffer als Erste auf dem Kofferband des Flughafens sehen wird, denn so eine Knallerfarbe hat nicht jeder.

Ich glaube Lilly hätte gerne noch das ein oder andere Teil dazugepackt, aber ich denke, dass sowas noch einige Jahre Zeit hat:)

Habt ihr noch Ideen was ich für Lilly unbedingt mitnehmen sollte? Dann her damit:)

Dieser Post wurde in Zusammenarbeit mit dem Forum Mülheim erstellt.

Familie

*Werbung* Angst & Flucht aus dem Alltag

Kennt ihr dieses Gefühl, was im Bauch beginnt, in euren Körper aufsteigt und euch die Luft zum atmen nimmt?

Wenn ich in meinem Leben vor meiner Mamazeit den Begriff „Angst“ irgendwo gehört habe, dann habe ich damit meine Panik vor Einbrechern verbunden. Habe bei Angst an Dunkelheit und gruselige Geräusche gedacht.

Ab dem ersten Moment als Mutter war diese Begrifflichkeit plötzlich viel präsenter, greifbar als je zuvor.

Ich erinnere mich an den ersten Pseudokruppanfall von Noah, auch wenn ich wusste was er da hatte, ich war selten zuvor so voller Angst und Sorge. Doch dieses Empfinden begegnet mir nicht nur in Extremsituationen. Selbst Erbrechen, Verstopfung, geringe Nahrungsaufnahme…all solche Dinge im Hinblick auf deine eigenen Kinder machen einem Sorgen, die man zuvor nie erlebt hat.

Du liebst die Kinder mehr als alles andere auf der Welt, du bist verantwortlich für sie und du willst ihnen am liebsten alles Leid und sei es noch so klein, von Hals und Herzen schaffen, aber es geht nicht…

Nachdem wir Anfang des letzten Jahres einen Knoten an Lillys Hals entdeckt haben, begleitet mich die Sorge und die Angst darüber, was das wohl ist jeden Tag. Ständig schaue ich an ihren Hals, kontrolliere, protokolliere Farb-&Größenveränerungen und versuche mich fachmännisch über diese Sache zu informieren. Oft wahrscheinlich viel zu viel.

Statt Ärzten einfach mal zu vertrauen habe ich weiter geforscht, gefragt und nicht hingenommen.

Im Nachhinein war das wohl auch richtig, denn die ursprünglichen Diagnosen waren mal wieder völliger Quatsch. Ein Mama-und sicher auch Papaherz fühlt, wenn etwas nicht stimmt.

Wir haben nun eine Diagnose die uns plausibel erscheint. Mein noch so kleines Kind wird Ende des Monats operiert.

Auch wenn ich enorm erleichtert darüber bin eine plausible Diagnose erhalten zu haben, so empfinde ich gerade unwahrscheinliche Angst vor dem, was auf sie, auf uns zukommen wird.

Und jetzt verstehe ich den Satz „Kleine Kinder kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen!“. Die Babypupsnöte und die schlaflosen Nächte sind nun tatsächlich passé und wir widmen uns dem wahren Leben und das kann verdammt hart sein!

Und manchmal, wenn dir das alles einfach nur noch zu viel wird, dann rettet einen die Flucht in eine andere Welt, zumindest für eine kurze Zeit.

Am Wochenende durften wir uns das Kindermusical „Die Schöne und das Biest“ des Theater Liberis in der Stadthalle Mülheim anschauen.

Wie bereits „Das Dschungelbuch“, dessen Gast wir im letzten Jahr waren, hat das kleine Ensemble unsere Kinder umgehauen.

Wir lieben es die dargestellten Geschichten auf der Bühne zu verfolgen. Die Kinder sind völlig begeistert von der tollen Musik und dem wunderschönen Gesang der Akteure und ich bin jedes Mal auf ein neues fasziniert, wie man es anhand von Requisiten und Beleuchtung schaffen kann, eine andere kleine Welt auf einer Bühne zu erschaffen.

Nach einem riesigen Andrang der Besucher in der Autogrammstunde im Anschluss an das Stück hat Lilly mit etwas Wartezeit (in Kombi mit dicken Tränen weil sie Bell ganz nah sehen wollte), tatsächlich geschafft ihre Prinzessin hautnah zu sehen und war so begeistert davon, dass sie den gestrigen Tag über selbst eine Bell war und ihre Prinzessinenrobe nicht mehr ausziehen wollte:)

Die Musicalwelt tat gut und ich kann euch die Stücke des Theater Liberis immer empfehlen. Sie sind kurzweilig, spannend und einfach wunderschön!